Eine wie Alaska

eine wie alaska.jpgHandlung: Miles ist ein Außenseiter. Nicht, dass ihn das sonderlich stören würde, denn es war schon immer so. Selbst im Kindergarten war er alleine und wurde gehänselt. Doch nicht nur deswegen wollte er auf das Internat, welches früher schon sein Vater besucht hat. Er will sein großes ‚Vielleicht‘ finden und sein Bauch sagt ihm, dass Culver Creek der perfekte Ort dafür ist. Und siehe da, er trifft auf die einzigartige faszinierende Alaska und verliebt sich sofort in sie. 
Ist das sein großes ‚Vielleicht‘? Ohne Wenn und Aber?

Meinung: Ich liebe John Greens tiefgründige Bücher und konnte es von daher gar nicht erwarten das Buch zu lesen. Aber irgendwie ist hier kein Funke auf mich über gesprungen. Ich habe es gelesen, war aber nie mittendrin und meistens ziemlich überfordert. Das Buch ist ziemlich philosophisch und irgendwie waren die Fakten einfach zu … hoch für mich, sodass ich vieles öfter lesen musste. Gegen Ende des Buches hin habe ich angefangen den Text eher zu überfliegen, was mir aber erst später wirklich bewusst wurde. Es ist schade, aber ich musste mich fast dazu zwingen das buch zu Ende gelesen. Das Ende ist auch etwas besser als der Rest!

Fazit: Ich kann die anderen Bücher von John Green nur empfehlen, aber dieses hier ist einfach nicht meins. Es tut mir leid.

Informationen zum Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 2 (17. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • Kindle Edition: 8,99€
  • Gebundene Ausgabe: 16,90€
  • Audio-CD: 12,99€
  • Empfohlenes Alter: 11-14 Jahre

Eine FarbtubeEine FarbtubeEine Farbtube

Ich vergebe drei von fünf Farbtuben für das Buch. Warum, weiß ich gerade nicht.

Eure Coulor♥

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2 Gedanken zu “Eine wie Alaska

  1. Ich hatte schon die eine oder andere Diskussion mit einer Klassenkameradin, die dieses Buch über „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ lobt. Das kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Mir war nicht genug Witz drin. Alles erschien mir so ungemein depressiv. Nicht, dass ich immer nur Bücher mit positiven Charakteren lese, nein, „Eine wie Alaska“ ist nur in meinen Augen so nichtssagend und genau deswegen unterscheidet es sich enorm von seinen anderen Büchern.
    Liebe Grüße
    Itchy

    Gefällt 1 Person

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