Der Sohn

der sohnHandlung: Hauptkommissar Simon Kefas ermittelt an einem neuen Fall. Der Sohn seines verstorbenen Mitarbeiters Ab Lofthus ist nach zwölf Jahren aus dem Gefängnis ausgebrochen und ermordet nun anscheinend willkürlich Menschen! Oder etwas doch nicht? Kann es sein, dass Sonny einem geplanten Rachefeldzug folgt? In dem Glauben damit seinem verstorbenen Vater nacheifern zu müssen? 
Der, von allen nur genannt „Große“, hat Angst vor Sonny, der nach einem perfiden Plan seine treuesten Mitarbeiter abschlachtet. Kommt er noch einmal davon? Und wer war sein Maulwurf unter den Polizisten? Weiterlesen

Selection – Die Kronprinzessin

die kronprinzessinHandlung: Eadlyn ist von außen unnahbar, kühl, beherrscht und mächtig. Aber wenn man sie näher kennt sieht man, dass sie geradezu mit ihren vielen Gefühlen kämpft, sie fast zu unterdrücken versucht. Ja, sie ist mächtig und schließlich wird sie einmal die Königin. Ihr ganzes Leben lang wurde sie auf diese Rolle vorbereitet. Fast alles muss sie für ihr Land und ihr Volk opfern, aber als sie ein ‚Casting‘ abhalten soll reicht es Eadlyn! 
Nicht auch noch ihr Privatleben würde sie hergeben, die ganzen 35 jungen Männer sollten sich vor ihr in Acht nehmen. Und danach würde sie frei sein … so dachte Eadlyn jedenfalls! Weiterlesen

Das geheime Leben der Violet Grant

51yuFYyg+oL._SY344_BO1,204,203,200_Handlung: Vivian ist eine normale junge Frau, auch wenn sie Karriere machen will und auch wenn das ihren Eltern nicht so ganz passt. Doch für ihren Aufstieg im Journalisten-Bereich braucht sie eine Story und die wird ihr nach Empfang eines geheimnisvollen Koffers auf dem Silbertablett präsentiert. 
Der Koffer gehört einer Großtante von der Vivian noch nie etwas gehört hat und so macht sie sich auf, den mysteriösen Mordfall rund um das Leben ihrer Großtante aufzudecken. 
Denn was der Polizei nicht gelang, gelingt einer Vivian Schuyler bestimmt! Weiterlesen

Fan – Fiction

Hey,

heute mache ich mal etwas ganz Neues! Vielleicht kennt ihr die Reihe: Shadow Falls Camp von C.C. Hunter?! Meine Freundin und ich mögen sie sehr gerne und so haben wir eine Fan – Fiction geschrieben, die ich euch heute zeigen möchte! Wir hoffen sie gefällt euch!

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Coulor♥

Shadow Falls Camp 6: Befreit zum Sonnenuntergang

 

Kapitel 1

 

„Ist es ein Junge oder ein Mädchen?“ Kylie konnte es kaum erwarten, das Kind ihrer Camp Leiter Burnett und Holiday zu sehen. Holiday lächelte trotz der vielen Strapazen der letzten 24 Stunden. „Na was denkst du denn? Natürlich ist es ein Mädchen, genau wie ich die ganze Zeit gesagt habe!“

„Wie heißt sie? Darf ich sie sehen? Kommt sie eher nach dir oder nach Burnett?“

„Was ist mit mir?“ ertönte hinter Kylie die Stimme des frischgebackenen Vaters. Sie drehte sich in dem kleinen, schlicht gehaltenen Krankenhauszimmer um und erblickte Burnett mit einem kleinen, wurmartigen Etwas auf dem Arm.

„Ach nichts.“ wich Kylie aus, da sie das dringende Bedürfnis verspürte, jemandem, der hinter Burnett auftauchte, durch die Haare zu wuscheln.

„Lucas!“ rief sie und stürzte zu ihm, um ihm zur Begrüßung einen Kuss zu geben.

„Kylie, Lucas, ich unterbreche euch ja nur ungern“, sagte Burnett „aber ich möchte euch euer Patenkind Sally vorstellen.“

„Darf ich sie mal nehmen?“ fragte Kylie, die unbedingt dieses süße kleine Wesen im Arm halten wollte. Burnett zögerte, aber als Holiday eine Augenbraue hochzog und grinsend sagte „Schatz, was ist denn? Kylie wird sie schon nicht auffressen!“ lächelte auch er und gab Sally vorsichtig an Kylie weiter. Diese sah zu dem Baby in ihren Armen herunter und erkannte sofort Holidays grüne Augen, die sie neugierig anfunkelten. Dafür stammte die Gesichtsform eindeutig von Burnett.

Plötzlich berührte sie etwas von hinten und Kylie zuckte zusammen, doch es war nur Lucas, der sie von hinten umarmte, um Sally besser sehen zu können.

„Fast so hübsch wie du“ raunte er Kylie ins Ohr und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

„Muss ich etwa eifersüchtig sein?“ flüsterte sie mit einem Grinsen zurück.

„Kylie, ich hab dich im Auge und Lucas, wenn du dich an meiner Tochter vergreifst, dann…!“ Burnett hob scherzhaft drohend die Hand und grinste.

„Ach Schatz, hör auf mit dem Quatsch und du Kylie, gib mir mal meine Tochter“ sagte Holiday in gespielt vorwurfsvollem Tonfall.

„Schon unterwegs, M’am!“ Kylie lachte, während sie auf Holiday zusteuerte, die in ihrem großen weißen Bett ein bisschen verloren, aber auch überglücklich wirkte.

„Mister James, ihre Frau braucht jetzt dringend ein bisschen Schlaf“, machte nun eine Krankenschwester, die unbemerkt ins Zimmer gekommen war, auf sich aufmerksam.

„Wann kommt ihr beiden wieder zurück ins Camp?“ wollte Kylie wissen, „Mit euren Vertretungen von der FRU ist es ziemlich schwer auszuhalten.“

Holiday seufzte leise. „Die armen Leute, sie tun mir ja wirklich leid, aber drei Tage müssen sie wohl noch mit euch aushalten.“

Jetzt war es Kylie, die seufzte, doch bevor sie noch etwas sagen konnte, wurden sie, Lucas und Burnett, der Sally nun wieder auf dem Arm hatte, von der Krankenschwester mit den Worten „Und es werden noch mehr Tage, wenn sie sie jetzt nicht endlich schlafen lassen!“ aus dem Zimmer gescheucht.

Nachdem sie Sally wieder zurück auf die Babystation gebracht hatten, gingen Kylie, Lucas und Burnett in die Cafeteria, wo nicht sehr viel los war. Sie setzten sich an einen Tisch und Lucas ging los, um Kaffee zu holen. Als sie saßen sagte Kylie unvermittelt „Ohne dich und Holiday hält man es im Camp gar nicht aus. Diese beiden Typen von der FRU sind total langweilig und übertrieben streng! Wie dürfen gar nichts mehr unternehmen, keine Partys am See, keine Ausflüge in die Stadt, einfach gar nichts! Es ist schrecklich!“

Burnett schmunzelte nur. „Na dann bin ich ja wohl doch gar nicht sooo streng, wie ihr immer behauptet.“

„Doch, aber eben nicht ganz so schlimm wie deine Langweilerkollegen.“ Kylie grinste.

„Phhh!“ machte Burnett gespielt pikiert.

„Außerdem fehlt Holiday mir. Niemand will mit mir zum Wasserfall gehen!“

„Frag doch Derek“ meldete sich Lucas zu Wort, der mit drei Tassen Kaffee in den Händen wieder zum Tisch zurückgekommen war und sich nun neben Kylie auf einen Stuhl setzte.

Seit Derek mit Jenny, einem anderem Chamäleon (so nannte man die Übernatürlichen Art, zu der auch Kylie gehörte), zusammen war, war Lucas Eifersucht auf ihn deutlich weniger geworden. Trotzdem war er immer noch beleidigt, wenn Kylie mit Derek über ihre Geistergeschichten sprach und nicht mit ihm.

„Der hat sowieso keine Zeit, seit er mit Jenny zusammen ist“, meinte Kylie und um zu verhindern, dass Lucas sich jetzt aufregte, fügte sie hinzu „Aber du kannst doch mitkommen, wenn du willst!“

Sie wusste, dass Lucas, genau wie die meisten anderen Übernatürlichen, die keine Geisterseher waren, Angst vor Geistern hatte. Bei ihm kam auch noch dazu, dass er sah, wie fertig Kylie manchmal wegen ihnen war, was ihn ziemlich wütend machte. Eben deshalb wollte Kylie, dass er mit zum Wasserfall kam, damit sie ihm beweisen konnte, dass Geister eigentlich gar nicht unheimlich oder böse waren. Doch sie wusste, dass Lucas nicht mitkommen würde. Er würde sich drücken.

„Sorry Kylie, aber ich hab im Moment ziemlich wenig Zeit für so was. Vielleicht wartest du einfach noch drei Tage, bis Holiday zurückkommt und dann gehst du mit ihr hin, hm?“ versuchte Lucas, um einen Wasserfallbesuch drum herumzukommen. Aber Kylie wollte nicht noch drei Tage sinnlos rumsitzen und warten. Sie wollte herausfinden, wie sie die Ältesten der Chamäleons dazu bringen konnte, dass sie endlich der FRU vertrauen könnten und genau dafür brauchte sie die beruhigende Wirkung des Wasserfalls. Außerdem konnte sie dort mit ihrem Vater, einem der Todesengel reden, was sie sehr vermisste. Vielleicht konnte er ihr ja auch bei ihrem Problem helfen. Sie musste es irgendwie schaffen, dass die Ältesten der FRU glaubten, dass sie nichts Böses im Schilde führte, konnten die jungen Chamäleons ins Shadow Falls Camp kommen, dass im letzten Sommer zum Internat geworden war. Bisher war außer Kylie nur Jenny im Camp, die von zu Hause abgehauen war, weil ihre Eltern sie zwingen wollten, jemanden zu heiraten, den sie nicht liebte. Jetzt wohnte sie im Camp, denn ihr großer Bruder, Haden Yates, war ein Lehrer dort und kümmerte sich um sie.

„Was habt ihr jetzt eigentlich so vor, und wie macht ihr das mit den Flitterwochen?“ fragte Kylie ihren Camp Leiter.

„Ach, die Flitterwochen können warten, erstmal geht es jetzt zurück ins Camp!“

Etwa zehn Minuten später saßen sie in Burnetts Auto, denn der Bus, den Kylie und Lucas eigentlich nehmen wollten, fiel aus. Schon auf der Hinfahrt war er total überfüllt gewesen, sodass Kylie und Lucas beschlossen hatten, zwei Stationen vor dem Krankenhaus auszusteigen und den Rest zu laufen.

Seit sie in Burnetts Auto saßen, hatte keiner ein Wort gesagt.

„Burnett, wer soll sich eigentlich um Sally kümmern, wenn sie erst mal im Camp ist? Ich meine, wo ihr doch so viel arbeitet und so…“, plapperte Kylie drauflos, weil sie das Schweigen nicht länger aushielt.

„Naja, eigentlich dachten Holiday und ich da an euch, wenn ihr gerade keinen Unterricht habt. Schließlich seit ihr ja Sallys Paten“, sagte Burnett, „und wenn ihr das nicht schafft, weil die Zeit zu knapp wird, gucken wir mal ob wir irgendwo eine übernatürliche Tagesmutter finden. Aber zur Not kann ich sie ja auch mal ins Büro mitnehmen.“

„Schon okay, wir schaffen das!“ riefen Kylie und Lucas gleichzeitig und alle mussten lachen.

Als sie sich beruhigt hatten, musste Kylie lächeln, als sie feststellte, wie ungern der sonst so harte Vampir seine Tochter einem Fremden anvertrauen würde. Er war schon ein süßer Vater.

Als sie im Camp ankamen, ließ Burnett Kylie und Lucas aussteigen, winkte den anderen kurz zu und fuhr direkt wieder zurück zum Krankenhaus.

Kylie und Lucas wurden mit Fragen überhäuft, als wären sie irgendwelche Popstars und die anderen Paparazzi.

„Ist es ein Junge oder ein Mädchen?“

„Wie sieht es aus?“

„Wie heißt es?“

„Wie geht es Holiday und Burnett?“

„Wann kommen sie wieder?“

Nachdem sie so viele Fragen wie möglich beantwortet hatten, verzogen sich Lucas und Kylie in Lucas Hütte. Dort gab es keine Miranda, die ihnen ununterbrochen von Perry vorschwärmen konnte und keinen Vampirmitbewohner, der sie neugierig belauschte, zumindest war der grade nicht da.

Also hatten die beiden endlich ihre Ruhe. Der letzte Vollmond war grade vorbei und so konnte Lucas sich besser beherrschen als sonst. Doch Kylie wollte gar nicht, dass er sich beherrschte. Mit der Zeit hatte sie ihre Verklemmtheit Lucas gegenüber verloren.

Als sie in Lucas Zimmer standen, küsste Kylie ihn, bevor er etwas sagen konnte und er erwiderte den Kuss. Es war schön, wie sie da standen und sich küssten. Wieder einmal wurde Kylie bewusst, wie sehr sie Lucas liebte. Weiterlesen

Die Farbe des Blutes – Die rote Königin

die-farben-des-blutes-01-die-rote-koeniginHandlung: Mare weiß wie es ist unterdrückt zu leben. Sie weiß, wie es ist im Schatten von jemandem zu stehen. Sie weiß, dass sie in den Krieg ziehen muss … wenn kein Wunder geschieht!
Doch das Wunder kommt und sie hat eine Arbeitsstelle bei den verhassten Silbernen. Die starken unbezwingbaren Silbernen, die die Roten unterdrücken und nur nach noch mehr Macht gieren. Und genau vor diesen Leuten muss sie jetzt buckeln und alles tun, was ihr befohlen wird, schließlich ist sie nur eine Dienstbotin. Oder?
Wo kommen dann diese Blitze her, die Mare das Leben retten?
Wer sind all diese neuen Leute?
Und das Wichtigste: was wird sie tun?
Für welche Farbe wird Mare sich entscheiden:
Rot oder Silbern? Weiterlesen

Mind Games

Mind GamesHandlung: Luna ist eine Verweigerin. Sie verweigert sich dem technischen System von der Entwickler-Firma PareCo. Jeder hat ein Implantat und kann sich jederzeit einloggen, in Realtime gehen und sich mit allen anderen vergnügen.
Keiner versteht, warum Luna verweigert und selbst sie ist sich nicht mehr so sicher. Sie loggt sich schließlich ein und kann nun nicht mehr ihre Herkunft verleugnen. Wer ist sie wirklich?
Und was hat PareCo mit den Todesfällen, den gefälschten Tests und den verschwundenen Leuten zu tun?
Luna findet es heraus und auf ihrem schwierigen Weg findet sie noch viel mehr … Weiterlesen

Nur einen Horizont entfernt

nur einen horizont entferntHandlung: Hannah Farr ist eine lokale Berühmtheit. Auch wenn ihr Rum mit ihrer eigenen Sendung in letzter Zeit etwas nachlässt, kennt jeder ihren Namen, aber auch ihre wahre Geschichte? ihre wahre Vergangenheit?Nicht einmal ihr Freund und fast Verlobter Michael kennt sie. Was soll Hannah machen, als sie dazu aufgefordert wird, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen?Und alles passierte Dank Fiona Knowles, die Frau, die Hannah in Schulzeiten gemobbt hat. Sie bittet um Vergebung. Mit den zwei beigelegten Vergebungssteinen. Soll Hannah ihr den einen Stein als Zeichen ihrer Vergebung zurückschicken? HAT sie Fiona überhaupt verziehen, dass sie ihre Familie zerstört hat?Kann das alles überhaupt gut ausgehen?
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Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken

herrschaft der maskenHandlung: Der größte Feind der Kundigen und somit auch Laias größter Feind sind die Masken. Zum Töten ausgebildete Krieger des Imperators. In Schwarzkliff werden sie auf ihre „Karriere“ vorbereitet und nur die Besten überleben hier unter den brutalen Regeln der Kommandantin. Auch wenn diese Elias Mutter ist, bringt ihm das rein gar nichts! Sie hasst ihn und er hasst sie, er will nie so werden wie sie. Schafft er es aus Schwarzkliff, einer stark bewachten Festung, zu fliehen? 
Als Laia als Spionin des Widerstandes als Sklavin nach Schwarzkliff kommt, lernt sie den mysteriösen Elias kennen. Kann sie ihm trauen? Was passiert, wenn er sie an die Kommandantin verrät? Warum fühlt sie sich, als würde ihr Körper in Flammen stehen, wenn er in der Nähe ist?
Aber das Wichtigste: wie wird ihre Zukunft aussehen? Weiterlesen

Nur dieser eine Sommer …

9783440146330Handlung: Thea und ihr Vater sind nicht heimatlos, eigentlich nur fast. Ihr Vater hat keinen festen Job und arbeitet immer woanders. Thea ist traurig, denn sie ist immer ohne Freunde bei den ganzen Schulwechseln. Immer ist sie „Die Neue“. Wie ihr das alle zum hals hinaus hängt. Und an allem ist eigentlich nur ihre Mutter schuld. Hätte sie ihren Vater nicht verlassen und wäre dann nicht gestorben … dann sähe alles jetzt anders aus. Thea vermisst auch die Pferde in ihrem alten Stall. Vor allem ihr Pony Monty. 
Als ihr Vater schließlich einen Job als Handwerker auf einer Ferienranch annimmt, passiert viel Unglaubliches auf einmal:
-Thea findet ein verwildertes Pferd
-sie findet Freunde
-sie gerät in ein Abenteuer
und vielleicht findet sie auch ein neues Zuhause?

Meinung: Das Buch hat mich jetzt nicht wirklich mitgerissen, denn es war einfach die typische Pferdegeschichte. Schön geschrieben, für eine Stunde unterhaltsam und dann durchgelesen, ins Regal gestellt und eigentlich nie wieder beachtet! Der Roman erzählt viel über Freundschaft, Mut und einem tollen Sommer. 
Eigentlich das perfekte Sommerbuch mit ein wenig Krimi!

Fazit: Den Pferdeliebhabern und dünne Bücher-Liebhabern kann ich es nur empfehlen!

Informationen zum Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Franckh Kosmos Verlag; Auflage: 1 (5. Februar 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • Kindle Edition: 8,99€
  • Gebundene Ausgabe: 9,99€
  • Empfohlenes Alter: 12-15 Jahre

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Ich vergebe drei von fünf Farbtuben für einen vor Freundschaft sprudelnden Roman!

Eure Coulor♥

Splitterfasernackt

splitterfasernacktHandlung: /

Meinung: Das mit der fehlenden Handlungsangabe von mir tut mir leid, aber ich kann das Buch einfach nicht zusammenfassen. Ich habe es versucht, aber alles was ich zustande gebracht hatte, konnte dem Buch nicht im mindesten gerecht werden. Also lest einfach den Klappentext irgendwo im Internet nach. 
Aufmerksam bin ich durch ein anderes Buch von Lilly Linder auf dieses Buch geworden („Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“)! Letztendlich habe ich es aber geschenkt bekommen. 
Es gibt Bücher bei denen muss ich weinen oder lachen oder schnauben oder die Augen verdrehen oder meine Gefühle irgendwie ausdrücken, aber hier? Ich war wie erstarrt. Von der Vielfältigkeit, der Bedeutung und dem Hintergrund des Buches. Von der Wortwahl, der Trauer, Angst und Wut hinter all dem. Das klingt alles ziemlich melancholisch und schwer nachvollziehbar und ich werde es nicht besser erklären können. Ihr werdet es selber spüren und lesen müssen. 
Nach dem Ende habe ich Mitleid mit Lilly, aber ich weiß auch, dass sie mein Mitleid nicht gebrauchen kann. 
Nach dem Ende, frage ich mich, wie sie es geschafft hat dies alles auf Papier zu bringen?
Eigentlich sogar, wie sie es überhaupt zu einem Ende geschafft hat!

Fazit: Ich kann das Buch nur empfehlen!!

Informationen zum Buch:

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • Kindle Edition: 9,99€
  • Broschiert: 4,95€

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Es gibt alle fünf Farbtuben!

Eure Coulor♥